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Wo kommt eigentlich unser Trinkwasser her?

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In Remscheid und Umgebung gibt es viele Talsperren. Diese haben unterschiedliche Funktionen. So können sie Überschwemmungen verhindern oder auch Brauchwasser speichern, wie z.B. die Wuppertalsperre. Einige andere, wie die Panzertalsperre in Lennep sind auch einfach nur noch schöne Ausflugsgebiete.

Andere Talsperren sind aber sogar lebenswichtig:

In Remscheid gibt es , wie in Wuppertal und Solingen, eher wenige Grundwasserreserven. Um die Versorgung der Stadt  auch im Sommer zu sichern, wenn alle besonders durstig sind, war es schon vor mehr als hundert Jahren nötig, Trinkwassertalsperren zu errichten. Die erste Trinkwassertalsperre in Remscheid und sogar in ganz Deutschland war die heutige Eschbachtalsperre. Sie wurde bereits 1891 erbaut.

Sie allein reichte jedoch schon bald nicht mehr aus und wurde daher mit der Neyetalsperre verbunden. Aber Remscheid wurde größer und noch mehr Menschen brauchten Wasser.

Heute kommt ein Teil des Remscheider Trinkwassers aus der Großen Dhünntalsperre. Diese Talsperre ist noch vergleichsweise „jung“ aber eine der größten Trinkwassertalsperren Deutschlands, manche sagen sogar, sie sei  die allergrößte. Die Große Dhünntalsperre, die zum Wupperverband gehört, besuchten gestern die Klassen 5a und 5c. Wie man sieht, hatten alle großen Spaß dabei:

 

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Lehrerkonferenz im Werkzeugmuseum

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Lehrerkonferenz im Werkzeugmuseum


Nicht nur die Schülerschaft der Nelson-Mandela-Schule sucht außerschulische Lernorte auf. Auch für die Kolleginnen und Kollegen fand die letzte Lehrerkonferenz nicht in der Schule, sondern im Werkzeugmuseum der Stadt Remscheid statt, mit dem die Schule in Zukunft verstärkt zusammenarbeiten wird. Vor der eigentlichen Sitzung führten uns Herr Dr. Diederichs und Herr Heip durch das Museum und zeigten in bewährt humorvoller Weise, wie interessant und  spannend die Entwicklung der Werkzeugindustrie von der Urzeit bis heute sein kann. An dieser Stelle für diesen Einblick ein herzliches Dankeschön.

 

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